Was sind Erdstrahlen?

Als Erdstrahlen bezeichnet man natürliche Strahlungsfelder, die an bestimmten Stellen der Erdoberfläche auftreten. Sensible Menschen und Tiere können auf diese Zonen mit körperlichen oder seelischen Reaktionen antworten.

Bereits der Physiker Georges Lakhovsky erkannte Zusammenhänge zwischen Erdstrahlung und Krebserkrankungen. Im Jahre 1929 hat der Rutengänger Gustav Freiherr von Pohl die Stadt Vilsbiburg in Bayern auf Wasseradern untersucht. Von Pohl fertigte eine Karte der gefährlichen Untergrundströme an, die er eindeutig mit Krankheiten in Verbindung bringen konnte. Diese Karte ist noch heute im Archiv des Museums in Vilsbiburg vorhanden.

Die Ursachen sind vielfältig: Von unterirdischen Wasserströmungen über geologische Bruchzonen bis hin zu energetischen Gitternetzen, die den gesamten Erdball umspannen. Im Folgenden stellen wir Ihnen die wichtigsten Strahlungsquellen vor.

Unter der Erdoberfläche bewegen sich Wasserströme durch verschiedene Gesteinsschichten. Man unterscheidet dabei drei wesentliche Arten: Grundwasserströmungen, die besonders in der Nähe von Seen und Flüssen auftreten und dort durch natürliche Zu- und Abflüsse in Bewegung geraten. Die dabei entstehende Reibung an den umgebenden Gesteinsschichten erzeugt messbare Strahlungsfelder.

Untergrundströme sind eine besonders intensive Form. Sie verlaufen wie verborgene Flüsse in Tiefen von bis zu 1.000 Metern und können beachtliche Ausmaße annehmen. Ihre Wirkung auf den menschlichen Organismus ist besonders ausgeprägt und kann sich in Schlafstörungen, Unruhe oder Energieverlust äußern.

Die dritte Variante sind oberflächennahe Drainagewasser, die Regenwasser ins Grundwasser ableiten. Diese sind wetterabhängig und daher nicht dauerhaft vorhanden -- ihre Belastung ist vergleichsweise gering.

Besonders kritisch wird es, wenn sich eine Wasserader mit Knotenpunkten von Gitternetzen überschneidet. An solchen Stellen verstärkt sich die Strahlung erheblich. Ein erfahrener Radiästhet kann diese Zonen lokalisieren und konkrete Empfehlungen geben, wie Sie Ihren Schlaf- oder Arbeitsplatz entlasten können.

An einer Verwerfung reiben sich Gesteinsschichten aneinander, was zu Verschiebungen und Höhenunterschieden im Untergrund führt. Diese geologischen Spannungszonen betreffen in der Regel größere Flächen und lassen sich nicht mit bloßem Auge erkennen.

Durch die Bruchstelle kann natürliche Strahlung aus tieferen Erdschichten ungehindert nach oben dringen. In Kombination mit Kreuzungspunkten von Gitternetzen entstehen besonders strahlungsintensive Bereiche. Empfindliche Menschen reagieren darauf häufig mit Gereiztheit, Nervosität sowie Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten.

Ein geschulter Radiästhet erkennt Verwerfungen zuverlässig und kann gezielt beraten: Wo befindet sich ein ungestörter Schlafplatz? Wo sollte der Arbeitsbereich eingerichtet werden? Manchmal genügt eine einfache Umstellung der Möbel, um die Belastung deutlich zu verringern und das Wohlbefinden spürbar zu verbessern.

Gesteinsbrüche können verschiedene Ursachen haben: Wenn beispielsweise eine Wasserader eintrocknet, gibt der entstandene Hohlraum nach und das darüberliegende Gestein bricht ein. Ähnliche Effekte treten in Gebirgsregionen oder in Gebieten auf, in denen früher unter Tage Bergbau betrieben wurde.

Sichtbare Anzeichen können Risse in Hauswänden sein, die darauf hindeuten, dass sich im Untergrund eine Absenkung ereignet hat. An diesen Bruchstellen ist die Erdstrahlung besonders stark spürbar.

In Verbindung mit Wasseradern oder Kreuzungspunkten von Gitternetzen potenziert sich die Wirkung. Ein erfahrener Rutengänger kann feststellen, ob auftretende Beschwerden wie Schlafstörungen oder chronische Erschöpfung mit solchen geologischen Gegebenheiten zusammenhängen, und geeignete Maßnahmen vorschlagen.

Die Gitterlinien verlaufen im Abstand von etwa 2 Metern in Nord-Süd-Richtung und rund 2,50 Metern in Ost-West-Richtung. Diese Abstände sind allerdings Richtwerte, die je nach geographischer Lage und geologischen Gegebenheiten variieren können.

Im Normalzustand ist das Hartmanngitter abwechselnd positiv und negativ geladen. In dieser Form wirkt es auf den menschlichen Organismus weitgehend neutral. Problematisch wird es erst, wenn sich Gitterlinien oder Knotenpunkte mit anderen Störquellen überlagern -- etwa mit Wasseradern, Verwerfungen oder dem Currygitter.

Die Auswirkungen solcher Überlagerungen können sich in nervösen Störungen, Schlafproblemen oder einer erhöhten Anfälligkeit für Erkältungen zeigen. Oft wird die Ursache nicht im häuslichen Umfeld vermutet. Mit radiästhetischen Methoden lassen sich diese Störzonen jedoch zuverlässig aufspüren, und bereits kleine Veränderungen bei der Raumgestaltung können große Wirkung entfalten.

Die Gitterlinien verlaufen in Nordost-Südwest- und Nordwest-Südost-Richtung mit einer Seitenlänge von etwa 3 Metern. Die einzelnen Linien sind ungefähr 20 Zentimeter breit. Im Unterschied zum Hartmanngitter verläuft das Currygitter also diagonal.

Eine Besonderheit des Currygitters ist seine Abhängigkeit von den Mondphasen. Nachts ist die Strahlung deutlich stärker als tagsüber, und bei Vollmond erreicht sie ihr Maximum. Die alte Volksweisheit, dass der Vollmond den Schlaf stört, findet hier möglicherweise eine Erklärung.

Besonders belastend sind die Kreuzungspunkte, an denen das Currygitter auf andere Gittersysteme trifft. Dort kann es zu Schlafstörungen, Kopfschmerzen oder Kieferbeschwerden kommen. Bei entsprechendem Verdacht lohnt es sich, die Wohnräume von einem erfahrenen Rutengänger untersuchen zu lassen -- viele Beschwerden lassen sich so auf einfache Weise lindern.

Die einzelnen Kuben sind abwechselnd positiv und negativ geladen. Positive Felder können bei längerfristigem Aufenthalt zu Überreizung, Nervosität und innerer Unruhe führen. Negative Felder hingegen wirken energieentziehend und können den Körper schwächen.

Nach Benkers Erkenntnissen setzen beide Feldtypen bei dauerhafter Exposition die natürliche Abwehrkraft des Körpers herab. Das Benkergitter verläuft in seiner Grundstruktur ähnlich wie das Hartmanngitter, weist aber gelegentlich geringfügige Abweichungen auf.

Für sich allein genommen erzeugt das Benkergitter keine besonders intensive Strahlung. Kritisch wird es jedoch im Zusammenspiel mit anderen Störquellen wie Wasseradern, Verwerfungen oder dem Currygitter. Besonders stark wirken sich Stellen aus, an denen die Knotenpunkte verschiedener Systeme zusammentreffen. Hier kann ein Radiästhet genau feststellen, wo sich belastete Zonen befinden, und wirksame Gegenmaßnahmen empfehlen.

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