Bovis-Wert und Ernährung – Energetische Qualität von Lebensmitteln

Der Bovis-Wert beschreibt in der Radiästhesie die energetische Ausstrahlung eines Produkts. Er basiert auf der Annahme, dass jede Materie schwingt und eine bestimmte Energiequalität besitzt. Je höher der gemessene Wert, desto vitaler und energetisch hochwertiger wird ein Lebensmittel eingeschätzt.

Die Messung erfolgt mithilfe eines sogenannten Biometers – einer Skala, die auf Alfred Bovis zurückgeht. Er stellte fest, dass frische und naturbelassene Lebensmittel eine höhere energetische Ausstrahlung aufweisen als gelagerte oder stark verarbeitete Produkte.

Orientierung der Bovis-Werte bei Lebensmitteln

  • 3.000 – 6.500 BE: energetisch niedrig
  • 6.500 – 7.000 BE: neutral
  • 7.000 – 15.000 BE: vitalisierend
  • Über 15.000 BE: sehr hohe energetische Qualität

In der energetischen Betrachtung gilt:

Lebensmittel mit Werten über 6.500 BE werden als unterstützend für den Organismus beschrieben, während niedrigere Werte als energetisch schwächend gelten.

Frisch geerntetes Obst und Gemüse, möglichst naturbelassen und biologisch angebaut, werden häufig mit höheren Bovis-Werten in Verbindung gebracht. Reife Früchte gelten als energetisch stärker als unreife oder verdorbene Produkte. Auch eine schonende Verarbeitung soll die energetische Qualität besser erhalten.

Der Bovis-Wert dient somit als Orientierung zur Einschätzung der Vitalität von Lebensmitteln – nicht als wissenschaftliche Maßeinheit, sondern als energetisches Bewertungsmodell.

Beratung anfragen